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Olkusz

BÄUME DES TODES

Die Hinrichtung dreier Juden in Olkusz

„Wir standen wohl eine geschlagene Stunde da und nichts passierte. Plötzlich ging eine Welle durch die Menschenmenge. Man hörte, wie einige Leute laut klagten. An einer Stelle unter den Bäumen sah ich Juden, die von ein paar Gendarmen geführt wurden. Es waren drei Männer mittleren Alters, in äußerst ärmlicher Kleidung. Der Schmuggel mit Fleisch musste für sie der letzte Weg gewesen sein, für ihre Familien das Auskommen zu sichern. Nachdem das Urteil verlesen wurde, befahl der Offizier, es umgehend auszuführen. Drei Gendarmen nahmen sich der Verurteilten an. Sie ließen sie auf eine Bank steigen, die unter den Bäumen stand, dann legten sie ihnen Schlingen um den Hals und warteten auf weitere Befehle. Das Kommando kam: ‚Das Urteil vollstrecken!’ Einer der Henker trat den Männern die Bank unter den Füßen weg. Sie hingen von den Stricken hinunter …“, erzählt uns Herr Leszek Klewżyc, der als 12jähriger Anfang März 1942 Zeuge der Exekution in Olkusz gewesen war.

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Lech Klewżyc, 2009.
Lech Klewżyc, 2009.

Während des Krieges besuchte Herr Klewżyc die Schule in der Gόrnicza-Straße. Es war eine schwierige Zeit: „Die Atmosphäre in der Schule war anders als vor dem Krieg. Man spürte, dass die Lehrer niedergeschlagen waren. So wie auch andere Bewohner von Olkusz“, meint er. „Zugegeben, es wurde auch gelacht – aber im Lachen der älteren Menschen bemerkte man eine sonderbare, nervöse, beklommene Note. Niemand war mehr er selbst. Man war sich nicht sicher, wenn man in die Schule ging, ob man wieder nach Hause zurückkehren würde. Der Tag der Exekution war ein katastrophaler Höhepunkt dieser entsetzlichen Atmosphäre von Angst und Unsicherheit. Es sprach sich bald unter den Menschen herum, dass die Deutschen Kinder in Vernichtungslager verschleppen würden. In der Schule brach die Panik aus; niemand konnte sie bezwingen. Wir Schüler flohen aus der Schule, sprangen aus den Fenstern. Neben mir lief mein Freund Tadek. Wir rannten nach Hause, doch unterwegs wurden wir von einer großen Menschenmenge in der Hauptstraße gestoppt. Wir erfuhren, dass gleich drei Juden gehenkt werden sollten.“

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Hinrichtung für ein bißchen Wurst

Die Verurteilten wurden beim Schmuggeln erwischt, was damals als ein schlimmes Verbrechen geahndet wurde. Sie transportierten Lebensmittel zu den jüdischen Bewohnern ins Ghetto. Solche Maßnahmen waren notwendig, wenn man überleben wollte. Die Deutschen führten einen erbarmungslosen ökonomischen Terror gegen die Juden; der sich darin äußerte, dass Besitztümer konfisziert und Waren reglementiert wurden. Die meisten Menschen hatten keine eine Möglichkeit zu überleben.

 

Herr Klewżyc erzählt weiter: „Von den am Platz versammelten Leuten hörte ich, dass sie zwei Tage zuvor von der geplanten öffentlichen Exekution von drei Juden erfahren hätten – wegen Handel ohne Genehmigung durch die deutschen Besatzer. Die Anwesenheit der Bewohner des Ghettos am Exekutionsort war Pflicht. Mein Freund Tadek und ich fragten die Versammelten, wofür diese Unglücklichen gehenkt werden sollten. Auf den Kastanienbäumen hinter dem Haus des Gastronoms  Bobrzecki sah man schon drei dicke Stricke mit Schlingen hängen. „Drei unserer Männer gingen zu Fuß nach Sosnowiec und hatten Stricke mit Wurstringen bei sich, zum Verkaufen. Sie wurden von den Gendarmen festgenommen. Sie hatten nichts anderes dabei, außer dieser unseligen Wurst. Sie wollten nur etwas verdienen …“, klagte eine junge Jüdin. Weil sie das Gebiet des Ghettos verlassen hatten und einige Kilo Fleischwaren verkaufen wollten, mussten sie bezahlen. Mit dem, was ihnen am teuersten war: dem eigenen Leben.

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Der gewundene Weg nach Auschwitz und zurück

Die hingerichteten Männer wurden zur Abschreckung der Bevölkerung über Nacht hängen gelassen. Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau // Po wykonaniu egzekucji ciała pozostawiono na widok publiczny aż do następnego dnia – dla zastraszenia Polaków i Żydów. Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau
Die hingerichteten Männer wurden zur Abschreckung der Bevölkerung über Nacht hängen gelassen. Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau // Po wykonaniu egzekucji ciała pozostawiono na widok publiczny aż do następnego dnia – dla zastraszenia Polaków i Żydów. Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau

Die drei Männer, die ihren Landsleuten helfen wollten, wurden auf der üblichen Strecke der Schmuggler verhaftet – auf dem Weg zwischen Chrzanόw und Olkusz. Es geschah in der ersten Februarhälfte des Jahres 1942. Zunächst wurden sie im Gefängnis festgehalten und anschließend nach Katowice überführt. Von dort aus wurden sie in das Konzentrationslager in Auschwitz gebracht. Nach den Lagerdokumenten geschah dies am 26. Februar 1942. Die Häftlinge bekamen die Nummern 25373, 25374 und 25375 (siehe Fotos weiter unten).

Am 2. März, nach beinahe einer Woche in Auschwitz, wurden die Gefangenen wieder aus dem Lager weggebracht. Sie wurden höchstwahrscheinlich in die Untersuchungshaft in Mysłowice gebracht. Derweil wurde in Olkusz schon das blutige Schauspiel vorbereitet. Als Exekutionsort wurden die Kastanienbäume in der heutigen Kościuszki-Straße gewählt – mitten im Zentrum der Stadt, nahe des Hauptmarktes. Die deutschen Besatzer befahlen zwanzig allgemein geschätzten und bedeutenden jüdischen Bürgern, einen Galgen zu errichten. Diese Menschen waren meist älter und gebrechlich. Derweil befürchteten die Bewohner von Olkusz, dass drei von diesen zwanzig Ältesten gehenkt werden sollten. Anfang März wurden Pinkus, Macner und Glajtmann nach einem Beschluss des Richters Martin Buchwald mit einem Sanitätswagen nach Olkusz gebracht. Am Ort der Exekution waren – unter Zwang – bereits die 200 jüdischen und 3000 polnischen Bewohner der Stadt versammelt.

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„Schma Jisrael! – Höre, Israel!“

„Sie wurden mit auf dem Rücken gefesselten Händen zum Galgen  gebracht“, erzählt uns Herr Klewżyc. „Ein hoher deutscher Offizier ging an einen Tisch und legte dort eine Aktentasche mit Unterlagen ab. Andere Mitglieder der Wehrmacht stellten sich neben ihm hin. Er holte aus der Tasche einen Gerichtsbeschluss hervor und las ihn zunächst auf Deutsch vor – dann trug es ein Dolmetscher auf Hebräisch und Polnisch vor. Ich konnte kaum etwas hören. Nachdem der Offizier `Ruhe!` gebrüllt hatte, wurde die Stille immer wieder von Klagelauten unterbrochen. Ich fühlte, dass ich diesen Anblick nicht würde ertragen können. Ich wollte von dort weglaufen, so weit es ging, doch dumme menschliche Neugierde zwang mich dazu, am Platz zu bleiben und der Exekution zuzusehen. Zwar aus einer einigermaßen sicheren Entfernung; wobei ich mir einredete, dass ich den Anblick dieser Tragödie so würde aushalten können.“  

Als den Verurteilten die Schlingen um den Hals gelegt wurden, riefen alle drei einheitlich und mutig die Worte des Gebetes „Schma Jisrael“. Sie baten nicht um Gnade, sondern sie fügten sich demütig dem Willen ihres Gottes. In dem Moment löste der Offizier den Mechanismus der Versenkung. „Der Schrei, der in diesem Moment ertönte, fuhr mir mitten ins Herz, ganz tief hinein. Das Lamento war so groß, dass ich für einen Augenblick den Atem anhielt. Und dann lief ich reflexartig los, ich floh …“, erzählte Herr Klewżyc. Nach einigen grauenvollen, entsetzlichen Minuten taten die Männer ihren letzten Atemzug. Das Weinen der Leute verstummte allmählich.

„In jener Nacht konnte ich lange nicht einschlafen. Wie konnte Gott so etwas zulassen", fragte sich Leszek Klewżyc. „Wer ist dieser Richter Martin Buchwald, der Menschen zum Tode verurteilt, weil sie mit Lebensmitteln gehandelt haben? Wie kann ein solcher Mann nachts schlafen? Auch solche Leute haben doch Familien, Kinder … Und da verurteilt er diesen Jungen zum Tode durch Erhängen! Gibt es für solche Leute keine Strafe für ihre Taten? Wie können sie ruhig weiter leben, ohne dass das Gewissen sie Tag und Nacht quält …“

Nachdem das Urteil vollstreckt war, wurden die Leichen für die Öffentlichkeit hängen gelassen, bis zum nächsten Tag. Dies sollte eine Warnung sein. Später wurden die Toten in Richtung Auschwitz gebracht, höchstwahrscheinlich in das dortige Krematorium, wo die Toten massenweise verbrannt wurden

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DRZEWA ŚMIERCI

Egzekucja trzech Żydów w Olkuszu

„Staliśmy chyba dobrą godzinę i nic się nie działo. Aż tu nagle tłum zafalował. Odezwały się zawodzenia ludzi. Zobaczyłem prowadzonych przez kilku żandarmów Żydów: trzech mężczyzn w średnim wieku. Byli skrajnie nędznie ubrani. Ten szmugiel mięsa musiał być dla nich i ich rodzin ostatnią deską ratunku. Po odczytaniu wyroku oficer wydał rozkaz jego wykonania. Trzech żandarmów zajęło się skazanymi. Kazali im wejść na ławy, następnie założyli im pętle na szyje i czekali na dalsze rozkazy. Za moment padła komenda wykonania wyroku. Jeden z oprawców kopnął ławę. Trzech mężczyzn zawisło na sznurach...” – opowiada nam pan Klewżyc, który jako 12-letni chłopiec był świadkiem egzekucji w Olkuszu na początku marca 1942 r.

W czasie wojny pan Leszek uczęszczał do szkoły na ul.Górniczej. Był  to ciężki i trudny okres: „Atmosfera w szkole była inna aniżeli przed wojną. Czuło się, że nauczyciele są przygnębieni. Tak zresztą jak i inni mieszkańcy Olkusza”, mówi. „Owszem, śmiano się ,ale wyczuwało się w śmiechu ludzi starszych jakąś dziwną nutę nerwowości i bezradności. Nikt nie było sobą. Wychodząc do szkoły nikt nie był pewien czy na pewno wróci do domu. Dzień egzekucji był katastrofalną kulminacją tej okropnej atmosfery strachu i niepewności. Wsród ludzi szybko rozniosła się wieść, że Niemcy będą wywozić dzieci do obozów zagłady. W szkole wybuchła panika, której nikt nie potrafił ujarzmić. Uciekliśmy ze szkoły oknem. Obok mnie biegł mój przyjaciel – Tadek. Zmierzaliśmy do domu, lecz spowolnił nas ogromny tłum przy głównej ulicy. Dowiedzieliśmy się, że za parę chwil zostaną powieszeni tam trzej Żydzi.”

„Od zebranych na placu dowiedziałem się, że przedwczoraj powiadomiono ich o publicznej egzekucji trzech Żydów za prowadzenie handlu bez zezwolenia władz niemieckich. Obecność mieszkańców getta na egzekucji była obowiązkowa. Z przyjacielem Tadkiem zapytaliśmy ludzi za co mają wieszać tych nieszczęśników. Na drzewach za domem restauratora Bobrzeckiego już widać było trzy wiszące, grube sznury z pętlami na dwóch kasztanowcach. Trzech naszych mężczyzn szło pieszo do Sosnowca i nieśli ze sobą pęta kiełbasy na sprzedaż. Zostali złapani przez żandarmów. Niczego więcej, prócz tej nieszczęsnej kiełbasy  nie nieśli ze sobą. Szli po zarobek - zawodziła młoda Żydówka.” Za to że opuścili teren getta i za kilka kilogramów przemycanego mięsa zapłacili tym, co mieli najcenniejsze – własnym życiem.

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Kręta droga do Oświęcimia i z powrotem

Aresztowania, na niosących pomoc swym rodakom, dokonano na szlaku przerzutu kontrabandy - drodze z Chrzanowa do Olkusza. Było to w pierwszej połowie lutego 1942r. Najpierw osadzono ich w więzieniu w Olkuszu lub Mysłowicach, następnie zostali oni przewiezieni do Katowic. Stamtąd zabrano ich do obozu koncentracyjnego w Auschwitz, gdzie, według dokumentacji obozowej, trafili transportem z Katowic 26 lutego 1942r. Jako więźniowie otrzymali następujące numery: 

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Pinkus Chaim, nr. 25373; ur. 28.10.1910r. (szewc) // geboren am 28.10.1910 (Schuhmacher). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
Pinkus Chaim, nr. 25373; ur. 28.10.1910r. (szewc) // geboren am 28.10.1910 (Schuhmacher). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
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Moschek Macner, nr. 25374; ur. 14.05.1902r. (handlarz) // geboren am 14.05.1902 (Kaufmann). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
Moschek Macner, nr. 25374; ur. 14.05.1902r. (handlarz) // geboren am 14.05.1902 (Kaufmann). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
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Jakob Mordka Glajtmann, nr. 25375, ur. 22.09.1921r. (blacharz) // geboren 22.09.1921 (Klempner). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
Jakob Mordka Glajtmann, nr. 25375, ur. 22.09.1921r. (blacharz) // geboren 22.09.1921 (Klempner). Źródło: Archiw Muzeum Auschwitz-Birkenau // Quelle: Archiv des Museums Auschwitz-Birkenau
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2 marca, po prawie tygodniu w Auschwitz więźniowie zostali zabrani z obozu. Przewieziono ich najprawdopodobniej do więzienia śledczego w Mysłowicach. Tymczasem w Olkuszu przygotowywano już krwawe widowisko. Na miejsce egzekucji wyznaczono kasztanowce przy dzisiejszej ulicy Kościuszki, która znajduje się w centrum miasta przy rynku głównym. Okupanci rozkazali wzniesienie szubienicy dwudziestu znaczącym i poważanym Żydom. Były to przeważnie osoby starsze i schorowane. Mieszkańcy getta olkuskiego obawiali się, że to właśnie trójka spośród starszyzny zostanie powieszona. Na początku marca, z wyroku sędziego olkuskiego Martina Buchwalda,  Pinkus, Glejtman i Moszek zostali przywiezieni karetką. Na miejsce kaźni sprowadzono przymusowo około 200 Żydów i ok. 3000 Polaków z Olkusza.

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„Szma Izrael!”

"Prowadzono ich pod szubienicę ze związanymi z tyłu rękami. – opowiada pan Klewżyc-Wysoki oficer niemiecki podszedł do stołu i położył na nim teczkę z papierami. Inni mundurowi stanęli obok niego. Wyjął z teczki orzeczenie sądowe i odczytał je najpierw po niemiecku, a potem tłumacz w języku polskim i hebrajskim. Prawie nic nie słyszałem. Cisza, jaka zapanowała, gdy oficer krzyczał głośno „Ruhe!”, „Ruhe!” była od czasu  do czasu przerywana odgłosami zawodzenia. Czułem, że nie potrafiłbym znieść tego widoku. Chciałem stamtąd uciec, uciec jak najdalej, a jednak głupia, pusta ludzka ciekawość zmusiła mnie do pozostania i oglądania egzekucji z dość bezpiecznej odległości co, jak mi się wydawało, pozwoli mi znieść widok tej tragedii."

Skazańcy, gdy założono im pętle na szyje krzyknęli odważnie i zgodnie słowa modlitwy "Szma Izrael!". Nie prosili o łaskę, lecz pokornie poddali się woli Bożej. Wtedy oficer zwolnił mechanizm zapadni... „Krzyk, jaki powstał w tym momencie przeszył mnie do głębi serca. Lament był tak wielki, że wstrzymałem na chwilę oddech. Potem bezwiednie poderwałem się do ucieczki....” – opowiada pan Klewżyc.

Kilka pełnych grozy i rozpaczy minut później mężczyźni wydali ostatnie tchnienie. Płacz ludzi cichł z wolna. „Tej nocy długo nie mogłem zasnąć. Dlaczego Bóg na to pozwolił?, pytał się pan Klewżyc. Kim jest ten sędzia Martin Buchwald, który skazuje ludzi na karę śmierci za handel? Jak taki człowiek może sypiać w nocy? Przecież ci bandyci też mają swoje rodziny, dzieci. A tu tego biednego chłopca taki sędzia skazuje na powieszenie. Czyż nie ma kary na takich ludzi?Że też oni mogą żyć tak spokojnie i sumienie co dzień i co noc ich nie dręczy.”  

Po wykonaniu egzekucji ciała pozostawiono na widok publiczny aż do następnego dnia - „ku przestrodze” innym, a później wywieziono je w stronę Auschwitz, najprawdopodobniej do tamtejszego krematorium, gdzie masowo palono ciała ofiar zbrodni ludobójstwa.

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Die Gastbeiträge der step21 [Weiße Flecken]-Zeitung als pdf

Olkusz PL539 kb
Olkusz DE536 kb
Ostrava CZ848 kb
Ostrava DE837 kb

Weiße Flecken

Wie die dritte Ausgabe der
[Weiße Flecken]-Zeitung und der Unterrichtsbaustein bestellt werden können, erfährt man hier.

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Die Zeitung-3. Ausgabe

3. Ausgabe4953 kb