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Projektpaten

Paten des Projekts [Vorbilder des Alltags]

Folgende Paten unterstützen das Projekt [Vorbilder des Alltags] und stellen hier Ihre Meinungen bzw. Ihre Vorbilder dar:

 

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Barbara Sommer - Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

„Junge Menschen suchen tragfähige Orientierung für ihr Handeln, brauchen Vorbilder, nach denen sie sich richten können. Oft finden sich diese schon in nächster Nähe, nicht nur in einem fernen Land oder in der Geschichte. Zum Beispiel: Frauen, die in ihrem Urlaub Ferienfreizeiten für Schülerinnen und Schüler organisieren und durchführen oder Männer, die schulmüde Jungs mit praktischer Arbeit begeistern. Vorbilder des Alltags gibt es viele; es lohnt sich, genauer hinzusehen!“

 

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Ulrich Reitz - Chefredakteur WAZ

Nicht nur sie, aber vor allem junge Menschen brauchen Vorbilder: Sie setzen Maßstäbe, sie dienen der Orientierung, sie spornen an, sie helfen – weil sie vorbildlich sind. Und zum Glück gibt es reichlich derartiger Vorbilder. Und zwar in allen gesellschaftlichen Bereichen – in der Wirtschaft, in der Politik, in der Kultur und im Sport. Aber wer wüsste von deren oft beispielhafter Bedeutung, wenn die Medien sie nicht herausstellen würden? Deshalb sind alle WAZ-Medien jeden Tag darum bemüht, Vorbilder zu porträtieren, deren Charakter und Qualitäten zu zeigen. Nicht etwa, weil wir es als eine Art Pflicht betrachten, sondern weil auch wir viele diese Menschen bewundern. Die WAZ hat täglich eine „Menschen“-Seite, ein wahrer Fundus für Vorbilder – nicht zuletzt auch aus dieser Region. Vorbilder brauchen eine Bühne - weil sie es verdient haben!

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Peter Grossmann - Moderator ARD-Morgenmagazin

Ich hatte Vorbilder, natürlich. Bei mir war es ein Fußballer, der es unnachahmlich schaffte, den Ball per Fallrückzieher ins Tor zu befördern. Klaus Fischer war meine Nummer 9.

Später, als Musiker faszinierte mich der Sänger Rio Reiser, der eine spektakuläre politische, aber auch eine einzigartige persönliche Geschichte hatte. Und spätestens hier wird klar: Vorbild steht nicht immer für vorbildlich, denn Reiser war das sicher nicht. Denn er eckte an, sagte Dinge deutlich, setzte sich ein.

Das wurde nicht von allen gern gesehen. Vorbilder können also durchaus widersprüchlich sein, im Idealfall entdeckt man Dinge, die man auch für sein Leben als wichtig erachtet. Sie sollten Freiraum lassen, ohne zu erdrücken.

Und müssen nicht prominent sein.

Wichtiger Ideengeber für das Leben kann auch der Nachbar sein, oder sogar die eigenen Eltern.

Ich hoffe, das ich im oben genannten Sinne für meine kleinen Töchter nicht immer vorbildlich bin und sie nicht nur an meinen Stärken, sondern auch an meinen Schwächen  lernen.

 

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Wolfgang Clement - Wirtschaftsminister a.D.

„Wirksamer als durch 1.000 Worte, kann ein einziges gutes Vorbild Bildung, Werte und Orientierung vermitteln. Das step21-Jubiläumsprojekt [Vorbilder des Alltags] unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, vorbildliche, authentische Handlungsweisen im eigenen Alltag zu identifizieren. step21 macht junge Menschen damit stark für die Zukunft – dafür bin ich ihnen sehr dankbar!“

 

 

 

 

 

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Benjamin Adrion - Initiator Viva con Agua; Ex-Fußballer bei St. Pauli

"Vorbilder weisen den Weg, gehen muss man ihn selbst. Egal wie strahlend die Realität einzelner Persönlichkeiten von außen betrachtet erscheint, Glück erfährt man nur im eigenen Herzen."

 

 

 

 

 

 

 

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Stella Deetjen, Initiatorin back to life e.V.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi

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Dr. Juliana Bauer

Vorbilder des Alltags

Oft findet man Vorbilder in seiner engsten Umgebung, in der man lebt. In meiner Stadt habe ich ein solches Vorbild in einer wunderbaren Frau gefunden, die bis zu ihrem Tod mit 93 Jahren interessiert am Leben blieb, interessiert an ihren Mitmenschen, an Geschichte u. Kultur. Ihr großes Engagement für die Versöhnung zwischen den überlebenden, ehemaligen jüdischen Mitbürgern ihrer Stadt u. den nicht-jüdischen Bürgern beeindruckte mich sehr, insbesondere aber auch ihr großer Mut, den sie während der Nazi-Zeit bewies. Als Geschäftsinhaberin weigerte sie sich, das von den Nazis befohlene Verbotsschild für die Juden an die Ladentür zu hängen – sie hielt ihr Geschäft unbeirrt für die jüdischen Mitbürger offen.

 

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Seyran Ates - Rechtsanwältin spezialisiert auf Frauenrecht

"Meine wichtigstens Vorbilder waren und sind Simone de Beauvoir udn Alice Schwarzer. Natürlich sind in den Jahren noch viele andere Vorbilder, mit prominenten und nicht prominenten Namen dazu gekommen. Ich hatte insgesamt das Glück, früh zu erkannt zu haben, wie wichtig es ist, Vorbilder zu haben. Sie haben mich stets weiter gebracht in meinem Leben. In diesem Sinne sind meine Ohren, Augen und sonstigen Sinne nach wie vor offen für neue Vorbilder."

 

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Philipp Lahm - Spieler der deutschen Nationalmannschaft

„Am meisten beeindrucken mich Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge ihr Leben meistern. Menschen, die den Verlust einer nahestehenden Person hinnehmen müssen oder selbst mit einer schweren Krankheit zu kämpfen haben, und trotzdem nicht den Mut verlieren. Das sind für mich Vorbilder des Alltags!“

 

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Wolke Hegenbarth - Schauspielerin

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Peter Schmidt - Designer

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Testimonial

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ARD-Tagesthemen- Moderator Tom Buhrow verraten hier ihre Vorbilder!

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Die WAZ Mediengruppe ist eines der bedeutendsten Medienunternehmen in Deutschland und Europa.
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Mit der Unterstützung der WAZ Mediengruppe, des Portals DerWesten.de erhalten eure Beiträge die Öffentlichkeit, die sie verdienen!
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