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REPORTAGEWETTBEWERB

Reportagewettbewerb Gewinner
Reportagewettbewerb Gewinner
Sonderpreis - Fotomosaik Respekt
Sonderpreis - Fotomosaik Respekt

Wo beginnt Respekt? Wo hört er auf? Was bedeutet für euch Respekt?

DIE ZEIT und step21 wollten es wissen - und erhielten knapp 200 spannende Beiträge!

Unter dem Motto "Mehr Respekt, bitte!?" haben sich mehr als 200 Jugendliche aus ganz Deutschland am Wettbewerb beteiligt und Essays, Dokumentationen, Reportagen, Videos sowie Collagen eingesandt.

Der Wettbewerb zum Thema Respekt war 2002 erstmalig von step21 und der ZEIT ausgeschrieben worden. Nach den beeindruckenden Ergebnissen der ersten Runde haben sich die Partner entschlossen, den Wettbewerb 2004 neu aufzulegen.

Am 26.03.2004 wurden auf der Leipziger Buchmesse offiziell die Gewinner des 2. Wettbewerbs zum Thema "Respekt" gekürt. Eine renommierte Expertenrunde, unter der Schirmherrschaft von Dr. Theo Sommer (Editor-at-Large, DIE ZEIT) hatte die besten 10 Beiträge ausgewählt.

Den 1. Preis, ein dreiwöchiges Praktikum bei DIE ZEIT und step21, erhielt Astrid Schnabel aus Stapelfeld, Schleswig-Holstein. In seiner Begründung hob das Jurymitglied Rupert Neudeck, Gründer des Hilfskomitees Cap Anamur, hervor, es sei ihr gelungen, Respekt als einen elementaren Bestandteil menschlichen Zusammenlebens zu definieren; Respekt bedeute dabei keine vorauseilende Akzeptanz, sondern eine reflektierte Auseinandersetzung mit den Meinungen und Einstellungen anderer.

1. Preis: Beitrag Astrid Schnabel – „Juhu – endlich 18“

Sonja Lahnstein von step21 überreichte Maximilian Popp aus Passau den 2. Preis, zwei Cinemaxx Dauerkarten für 100 Tage. In seinem Essay entwirft der 18-jährige ein Beispiel von Hetze gegen den Migrantenjungen Souher und skizziert die historische Komponente des Begriffs. Sonja Lahnstein dazu: "Junge Leute haben ein positives Verhältnis zu "Respekt"; Nicht Gehorsam oder Kritiklosigkeit werden mit dem Begriff assoziiert, sondern gegenseitige Achtung".

2. Preis: Maximilian Popp – „Alles oder Nichts“

Der Sonderpreis der Jury, ein Brockhaus Multimedia, ging an vier Schüler der Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn. Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der Wochenzeitung DIE ZEIT, hob hervor, dass der Jury die Gestaltung des Plakates besonders gefallen habe. "Medienbilder von Respekt aber auch Intoleranz sind hier zu einer professionellen Grafik geformt worden: Aus der Ferne betrachtet entsteht ein Globus, der ausdrückt: Nur durch ein respektvolles Miteinander funktioniert Gesellschaft überhaupt."

Sonderpreis: Wilhelm-Maybach-Schule Heilbronn – „Respekt“

Den 3. - 10. Preis erhielten die Schüler und Schülerinnen Diana Heit, Anna Schughart, Solveig Wrage, Sandra Hinzmann, Sina Zimmermann, Herzog-Johann-Gymnasium Simmern, Johann-Christoph-Winters-Schule, Gewerbliche Schule Bad Säckingen.

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